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Hallo Welt! Hallo liebe Gern-Leber! Ich bin Kathy! : ) Und so will ich leben.... bunt und fröhlich, lebendig, lachend, tanzend und.... Viellelicht beschreibe ich mich so: Power-Kugel mit möglichst positiver Sicht der Dinge im Leben ;´)

Freitag, 13. August 2010

Wie macht man das eigentlich?




Sicher kennt Ihr den Satz
auch "Pass gut auf Dich auf!"

Man hört ihn öfter, sagt ihn auch gern mal ....also ich selbst natürlich vor allem....
einfach um einen lieben Menschen auch an die wichtigen Momente für ihn selber zu erinnern, es soll ihm ja gut gehen und man selbst nicht immer an letzter Stelle kommen....
so verstehe ich es immer und meine es auch....ja ja, die mütterliche Art ;)

ABER wie genau macht man das eigentlich?

Wie schafft man das aber eigentlich.....es wirklich ein bissel in die Tat umzusezten...
                          auf sich aufpassen                        .....!?


Oder ist das gar nicht so ernst zu nehmen...
Ich finde schon!





Nur wie gelingt es tatsächlich im Leben?
Zwischen den ganzen Pflichten und Erwartungen und Dingen, die man einfach erledigen "muss"....

Wir leben auf der anderen Seite ja nicht nur um zu dienen - auch wenn aus Liebe  - vielleicht macht es aber die Mischung...
sie macht uns vielleicht froh (glücklich - ein großes Wort)...

Die kleinen Dinge im Leben, die so unterschiedlich sein können bei jedem Menschen.....die einem ein Lächeln auf die Lippen zaubern....und einen leben und atmen lassen...

Für mich sind es kleine Pausen im Alltag und schöne Dinge, die ich um mich herum habe....und auf die Pausen versuche ich jetzt wirklich mehr zu achten... ;)

Und? Passt Ihr schön auf Euch auf?


Viele Grüße

Eure kathy  :))



9 Kommentare:

  1. *G* ich glaub ich weiß, warum du dir grad diese frage stellst ;-) hihi...

    ja, auf sich selbst aufpassen ist gar nicht so leicht. damit ist wohl gemeint, dass man sich was gutes tun soll und dinge, die einen zu sehr stressen, etc. meiden sollte. aber wie es der alltag so will, geht das natürlich gar nicht.

    meine devise: sich gar nicht so viele gedanken darum machen. dann gehts einem wahrscheinlich am besten ;-)

    kuss und drücker
    dani

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  2. "Pass gut auf dich auf" sage ich z.B. auch immer zu meinen Kindern, wenn sie irgendwo hinfahren oder sonstwie unterwegs sind. Soll heißen: Fahr vorsichtig! Geh kein Risiko ein! Komm gut nach Hause!
    Vielleicht auch: Ich kann jetzt nicht (mehr) auf dich aufpassen, also tu du es. Man sorgt sich um den anderen, möchte dass es ihm gut geht und hofft, dass er sich an die Worte erinnert und das tut was ihm gut tut und das meidet, was ihm schadet.
    Aber wie ist es , wenn man es selber gesagt bekommt? Man freut sich natürlich, dass sich der andere um einen sorgt,dass man dem anderen wichtig ist, aber nimmt man es tatsächlich ernst und passt sein Verhalten an? Ich glaube eher weniger. So gesehen ist es wohl eher eine Floskel,die aber durchaus ein inniges Miteinander deutlich macht.
    Liebe Grüße und einen schönen Tag.
    Pass gut auf dich auf.
    Gertrud

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  3. Schöner Post :)
    Denn wie oft hört man das:Paß auf dich auf! und denkt "Klar, mach ich!"
    Aber ganz oft macht man´s nämlich nicht und dann merkt man es erst, wenn man total ausgepowert ist. Das passiert ratzfatz und deshalb ist es schön das Du über diesen Satz überhaupt nachdenkst.
    Das man echt auf sich aufpaßt, mal hört oder fühlt was der eigene Körper einem sagt oder der Kopf oder das Herz.
    Klar gibt man z.B in der Firma sein Bestes, aber es gibt oft genug
    Leute die sagen: Mensch, das machst Du viel besser als ich, kannste das nicht mal eben machen?
    oder
    Du weißt doch wo man da anrufen muß, magst Du das grade mal machen?
    Habe ich immer gemacht, die Kollegen meinen es ja nicht böse, ist halt praktisch.
    Bis der Chef in einem Gespräch mal zu mir gesagt hat, das ich nicht immer für alle springen soll! Er bekomme so oft mit, das einer eine Klamotte bei mir ablädt, die er genauso gut hätte selber machen können.
    Gut in dem Fall hat zuerst einmal mein Chef auf mich aufgepaßt (was ich total lieb fand!)
    Aber seitdem habe ich einiges geändert und jetzt kommt es immer seltener zu Situationen wo ich mich total überladen fühle.

    So, ich hoffe Du paßt auf dich auf :)

    Herzliche Grüße,Bianca

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  4. Liebe Kathy,
    wohl war...und wenn man täglich noch auf Kinder & Co. aufpassen muss. Man sollte sich einfach mal ein bißchen Zeit für sich nehmen...aber irgendwie klappt das meist nur in der Theorie. Ich kauf mir immer schöne Wohnzeitschriften zur Erinnerung an eine gemütliche Pause und erschrecke, wenn schon die Nachfolgerzeitschrift kommt und meine ungelese immer noch auf mich wartet.

    einen ganz lieben Gruß und eine
    Umarmung (das bringt ja auch schon mal Energie *lach*)
    schickt Dir
    Silvia

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  5. Das hast du schön geschrieben.
    Auf sich aufzupassen ist oft gar nicht so leicht.
    Oft ignoriert man einfach was Körper und Seele dringend brauchen, weil man eben noch so viel erledigen will oder muss.
    Ich kenn das nur zu gut.

    Aber ich werde versuchen auf mich aufzupassen und mich gleich zumindest mal ein halbes Stündchen hinlegen. Ich bin sooooo müde...

    Liebe Grüße
    Sandra

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  6. Hallo Kathy,
    das ist ein wundervoller Post den du uns da geschrieben hast.Ich werde in beherzigen, und immer gut auf mich und andere aufpassen.
    Hab Dank dafür.
    Ganz liebe Grüsse und ein schönes Wochenende wünscht dir,
    Christine

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  7. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  8. Hi Kathy,
    was ist "pass auf dich auf"?
    Auch mal nein sagen können.
    Dich auf dein Gefühl verlassen
    zu können.
    Dich bei allem was du tust zu fragen: wem schade ich damit?
    Wenn du niemendem schadest, ist dein Tun richtig.
    Liebe Grüße Sabine

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  9. Hallo,
    jaaa, passe auf Dich auf sag ich auch oft und damit meine ich schon wirklich aufpassen dass nichts passiert. Sei es mein Sohn der zum skaten geht oder mitm Fahrrad unterwegs ist oder mein Freund wenn er länger mit dem Auto unterwegs ist. Ich mags auch gern wenn das jemand zu mir sagt. Es gibt mir das Gefühl jemandem wichtig zu sein.

    Auf sich selbst aufpassen ist viel schwieriger. Immer wieder gerät man an seine Grenzen und merkt es erst wenn der Akku mehr als leer ist. Dann hat man eine schwere Zeit, für sich selbst, aber ich finde wenn man dann wieder ins Gleichgewicht kommt und das funktioniert dann eben mit mehr bewusste Zeit für sich selbst, dann geht man gestärkt daraus hervor.

    Eine ganz liebe Idee darüber einen Post zu schreiben.

    Liebe Grüße
    Mimi

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