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Hallo Welt! Hallo liebe Gern-Leber! Ich bin Kathy! : ) Und so will ich leben.... bunt und fröhlich, lebendig, lachend, tanzend und.... Viellelicht beschreibe ich mich so: Power-Kugel mit möglichst positiver Sicht der Dinge im Leben ;´)

Samstag, 20. Juni 2009

Affen führen Boss hinters Licht...

Hier kann man was lernen ....
Wir stammen eben vom Affen ab - oder sind sie doch cleverer als wir?` In mancher Hinsicht wohl schon. Im Alltag haben wird wohl die gleichen "Probleme".... Affen sind schon besondere Tiere. Ihre Gesichter sind eindrucksvoll - voll Seele. Ich fand es sehr interessant, lehrreich und man kann für das eigene Berufsleben lernen ;) Ein schönes Wochenende für Euch! kathy ; ) - Spiegel.online.de - Affen führen Boss hinters Licht Auch Affen kennen das Versteckspiel mit dem Chef: Ist er in der Nähe, versuchen seine Untergebenen, Futterstellen geheimzuhalten. Das Täuschungsmanöver gelingt jedoch nur, wenn die Hierarchie unter den Tieren nicht zu streng ist. London - Jeder ist sich selbst der nächste. Auch Affen denken erst mal an sich, wenn es ums Futter geht. So hat ein internationales Forscherteam herausgefunden, dass manche Affen ihre Kenntnisse über Futterstellen auch geheim halten, wenn ein höherrangiges Tier in der Nähe ist. Dabei hängt die Fähigkeit zur Täuschung davon ab, wie streng die Hierarchie in der Affengruppe ist, berichten Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the Royal Society B". Kapuzineraffe: Versteckspiel mit dem BossDie Wissenschaftler um Federica Amici von der John Moores University im britischen Liverpool hatten weltweit verschiedene Affenarten untersucht: Geoffroy-Klammeraffen, Hauben-Kapuzineraffen und Javaneraffen. In einem der Versuche lag das Futter sichtbar in einer klaren Box. Das Versuchstier musste zunächst lernen, sie zu öffnen. Anschließend beobachteten die Forscher, wie sich die Tiere verhielten, wenn der dominante Affe im Raum war, der das Futter normalerweise als erster beanspruchen würde. Alle Tiere veränderten ihr Verhalten unter den Augen des Bosses deutlich: Sie hielten sich vom Futter fern und holten es sich erst, wenn der starke Konkurrent weit entfernt war. Die Klammeraffen waren dabei am erfolgreichsten und konnten das Futter für sich behalten. Kapuzineraffen dagegen verloren häufiger ihr Futter an den dominanten Artgenossen. Sie schienen sich nicht so lange zurückhalten zu können und verrieten sich oft, wenn der Chef noch zu nahe war. Die Javaneraffen trauten sich dagegen fast nie an das verborgene Futter, wenn der Chef anwesend war - und konnten so ihren Wissensvorsprung nicht nutzen. Dieses Verhalten entspricht der Gruppenstruktur der Arten, berichten die Biologen: Während die Hierarchie der Javaneraffen sehr streng ist und Fehlverhalten sofort bestraft wird, sind Klammer- und Kapuzineraffen viel lockerer: Ein Tier kann sich daher durchaus einen Täuschungsversuch erlauben. Derartiges Verhalten kommt bei sozialen Arten im Tierreich recht häufig vor. Erst kürzlich hatten Wissenschaftler nachgewiesen, dass Kapuzineraffen häufig falschen Alarm vor nicht existierenden Feinden geben, ihre Artgenossen so zur Flucht bewegen und sich dann am verlassenen Futter gütlich tun. Bild: Reuters MEHR ÜBER... Kapuzineraffen Javaneraffen Klammeraffen zu SPIEGEL WISSEN Für Familienmitglieder scheinen die Kapuzineraffen jedoch sorgen zu wollen: In einem Versuch hatten die Tiere überdurchschnittlich oft Futter abgegeben, wenn Familienmitglieder oder anderweitig nahestehende Tiere anwesend waren.

1 Kommentar:

  1. das hab ich auch gelesen, find ich wirklich beeindruckend :).

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